Hello. And Bye.
Besucherbuch
Wir freuen uns über Anregungen und Hinweise.
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XRumerTest aus XRumerTest schrieb am 05.05.2013:
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Andy aus FfATnLONQ schrieb am 08.07.2012:
Hallo Martina,war ganz gespannt auf diese Bilder. Einfach super schf6n!Kann man dies noch tppoen ?Ganz liebe Grfcdfe und dem Brautpaar wfcnsche ich alles, alles Gute!Eva
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Amjad aus eZTDmzVC schrieb am 06.07.2012:
Liebe Martina,vielen Dank ffcr deine Zeit die du dir extra genommen hast, deine wncdersuhf6nen Bilder und dass wir dich kennen lernen durften! Du warst wirklich eine Berreicherung ffcr unsere Hochzeit !Die Bilder sind voller Leben und Liebe, man sieht allen die Freude an unserem unvergesslichen Tag an.Herzlichen Dank dir daffcrWir wfcnschen dir von Herzen alles GuteRebecca und Rainer
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Nacer aus LHyojGtrRe schrieb am 05.07.2012:
Reaktionen der Opposition und von Verbe4nden:---------------------------------------------------------------------Die Einigung der schwarz-gelben Koalition auf zwf6lf Jahre le4ngere Atomlaufzeiten stf6dft bei Opposition und Verbe4nden auf mssiave Kritik. Grfcnen-Fraktionschef Jfcrgen Trittin beffcrchtet nun eine Atomkraftnutzung in Deutschland bis zum Jahr 2050.abDer Atombeschluss der Koalition ist kein Kompromiss, sondern ein Milliarden-Geschenk ffcr RWE, EON, EnBW und Vattenfallbb, sagte Trittin am Montag in Berlin. Die Laufzeitverle4ngerung gehe sogar weit fcber das hinaus, was die Atomkonzerne seinerzeit bei den Verhandlungen fcber den Atomausstieg selbst gefordert hatten. abDamals we4ren sie mit 40 Jahren Laufzeit zufrieden gewesen.bbDer Naturschutzbund NABU warf der Koalition am Montag vor, sie bremse die erneuerbaren Energien aus und sorge ffcr einen wachsenden Atommfcllberg. abKanzlerin Merkel knickt vor der Atomlobby ein und zieht den Ausstieg aus dem Atomausstieg durch, ohne sich um wissenschaftliche Erkenntnisse oder die Meinung der Bevf6lkerung zu scherenbb, sagte NABU-Pre4sident Olaf Tschimpke. Greenpeace sprach von einem abschwarzen Tag ffcr Deutschlandbb.Grfcnen-Chefin Claudia Roth hatte der Regierung schon am Sonntag einen abheidfen Herbstbb versprochen. SPD-Chef Sigmar Gabriel sagte, seine Partei werde klagen. abOhne Not bricht die Bundesregierung einen der grf6dften gesellschaftlichen Konflikte der Bundesrepublik wieder auf.bb Am 18. September soll bei einer Demonstration von tausenden Atomkraftgegnern das Regierungsviertel abumzingeltbb werden.Nach rund zwf6lfstfcndigen Verhandlungen hatte sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Sonntagabend mit ihren Fachministern und den Spitzen der Koalition auf eine Verle4ngerung der Laufzeiten ffcr die 17 deutschen Atommeiler um durchschnittlich 12 Jahre geeinigt. Die sieben bis 1980 ans Netz gegangenen Meiler erhalten 8 Jahre zuse4tzlich, die jfcngeren Kraftwerke 14 Jahre. Dies wfcrde nach heutigem Stand Laufzeiten bis etwa 2040 bedeuten.Da aber bereits stillgelegte Meiler wie Mfclheim-Ke4rlich noch erhebliche Reststrommengen haben und diese auf jfcngere Anlagen fcbertragen werden kf6nnen, dfcrfte es auch fcber 2040 hinaus deutschen Atomstrom geben. abAuch unsere Kinder und Enkel he4tten dann noch mit dieser gefe4hrlichen Technologie zu tunbb, sagte Trittin der abHessischen/Niederse4chsischen Allgemeinenbb (Montag).Bisher gilt nach dem von Rot-Grfcn beschlossenen Atomausstieg eine Laufzeit von 32 Jahren. Danach we4re der letzte Atommeiler etwa 2025 vom Netz gegangen. Die Regellaufzeit ffcr Atomkraftwerke erhf6ht sich nun auf 40 beziehungsweise 46 Jahre. Atomstrom hat derzeit einen Anteil von knapp 25 Prozent an der deutschen Stromversorgung.Wirtschaftsminister Rainer Brfcderle (FDP) zeigte sich im ZDF mit dem Kompromiss zufrieden: abIch glaube, dass wir ein gutes Ergebnis erreicht haben.bb Er betonte, man halte den Bundesrat in dieser Frage nicht ffcr zustimmungspflichtig. Das Atomrecht sei zweifelsfrei eine Bundeszuste4ndigkeit. Brfcderle zeigte sich zuversichtlich, dass die Regelung bei Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht Bestand haben wird. abDas ist sehr sorgfe4ltig geprfcft worden, dass man sich auf sicherem Terrain bewegt.bbIm Gegenzug ffcr das Laufzeitplus werden die Stromkonzerne mit Milliarden-Zahlungen auch ffcr den Ausbau von d6kostrom zu Kasse gebeten. Umweltminister Norbert Rf6ttgen (CDU), der eigentlich nur bis zu acht Jahre mehr wollte, sprach hier von einem absubstanziellen Beitragbb ffcr erneuerbare Energien, Brfcderle nannte einen Betrag von bis zu 15 Milliarden Euro.
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Weth Heinrich aus Grafenrheinfeld schrieb am 12.04.2012:
Grüß Gott!